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- 13. Februar 2010 Dresden Nazifrei
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Herzlich willkommen auf der Webseite
des Verbandes der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Zwickau
08. Mai - Tag der Befreiung vom Faschismus 09. Mai - Tag des Sieges über die Nazidiktatur

Zum 65. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus rufen der Kreisverband DIE LINKE. Zwickau sowie der VVN-BdA Zwickau zur
Kranzniederlegung auf.
Treffpunkt ist am 8. Mai 2010 um 10.00 Uhr am Sowjetischen Ehrenmal auf dem Hauptfriedhof.
Vor 65 Jahren endete der zweite Weltkrieg und damit die nationalsozialistische Diktatur, welche für die Morde an Abermillionen Menschen, darunter insbesondere die Opfer des Holocaust, verantwortlich war. Der verbrecherische Charakter ist in der Menschheitsgeschichte unvergleichbar.
Anlässlich dieses 65. Jahrestages gilt unser ehrendes Gedenken am 8. Mai all jenen, die sich in den Armeen der Anti-Hitler-Koalition, als Partisanen oder im Widerstand dem faschistischen Terrorregimes entgegenstellten und dabei ihr Leben einsetzten und all zu oft verloren. Wir würdigen besonders diejenigen, welche die Hauptlast des Krieges und des Sieges getragen haben - die Sowjetunion und die Rote Armee. Das darf nicht vergessen werden. Dies um so weniger, da schon wieder Anhänger nationalsozialistischer Gesinnung durch unsere Straßen marschieren; da wir immer wieder von rechtsradikalen Übergriffen auf Ausländer, sozial Schwache oder Antifaschistinnen und Antifaschisten lesen und hören müssen. 65 Jahre nach der Zerschlagung des Hitlerfaschismus werden wieder Antifaschistinnen und Antifaschisten von Politik und Polizei kriminalisiert, weil sie die Straßen in unseren Städten und Gemeinden nicht den Anhängern der NPD überlassen wollen. Jüngstes prominentes Beispiel ist der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Thierse. Und in Sachsen stellt der Tag der Befreiung in den Augen von CDU und FDP gar einen "zwiespältigen Jahrestag" dar, wie Prof. Dr. Günther Schneider, CDU-Obmann im Wissenschaftsausschuss des Sächsischen Landtags, verlauten ließ. An dieser Stelle sei die Frage gestattet: Was bitte ist an der Beendigung des durch die Nazi-Diktatur verschuldeten Zweiten Weltkrieg - der den Holocaust erst ermöglichte - und der Befreiung von der NS-Gewaltherrschaft zwiespältig?
Antifaschismus und Antimilitarismus sind und bleiben für DIE LINKE Wurzel und Aufgabe unseres politischen Handelns. Mit unserem Kampf gegen rechtes, also rassistisches, antisemitisches, menschenfeindliches Denken und Handeln und für eine friedliche Welt, in der von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgeht, wollen wir unserer Verantwortung gerecht werden, die aus dem Gedenken an den Tag der Befreiung folgt. Gemäß dem Schwur von Buchenwald ist die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln unsere Losung, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit unser Ziel. In diesem Sinne rufen DIE LINKE. Kreisverband Zwickau und der VVN-BdA Zwickau alle Antifaschistinnen und Antifaschisten auf, gemeinsam mit uns am 8. Mai um 10.00 Uhr am sowjetischen Ehrenmal auf dem Hauptfriedhof an die Befreiung vom Hitlerfaschismus zu gedenken.
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Der Eisenbahnförderverein EFWO "Friedrich List" e. V. lädt ein zu einer
Gedenkkundgebung mit Kranzniederlegung
am 09. Mai 2010
um 10:00 Uhr
an der Gedenkstätte für den antifaschistischen Widerstands-kämpfer im ehemaligen RAW Zwickau
Treffpunkt ist 10:00 Uhr am Eingang Bühlaustr.
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8. Mai 2010 - 65. Jahrestag der Befreiung - Tag des Sieges
Vor 65 Jahren erlebte die Menschheit am 8. Mai 1945 die endgültige militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus.
Dieses Datum markiert den Sieg über das menschenverachtenden Regimes des Hitler-Faschismus,
- das politische Gegner und Andersdenkende ausgrenzte, verfolgte und inhaftierte,
- das Menschen allein aus einer konstruierten Rassezugehörigkeit als Juden, als Sinti und Roma, als Slawen millionenfach ermordete,
- das alle Nachbarstaaten in Europa und selbst Länder und Völker in anderen Teilen der Welt mit Krieg, Okkupation und Vernichtung überzog, ein Krieg, der mehr als 50 Millionen Menschen das Leben kostete.
Die faschistischen Weltherrschaftspläne wurden durch das gemeinsame Handeln der Anti-Hitler-Koalition gestoppt.
Es waren die Angehörigen der Streitkräfte der Alliierten, vor allem die Angehörigen der sowjetischen Armee, die die Hauptlast des Krieges trugen (27.000.000 zivile und militärische Opfer in der UdSSR), die diese Bedrohung auch militärisch zerschlugen.
Es waren die Partisanen und Widerstandskämpfer in allen okkupierten Ländern und auch in Deutschland selber, die ihr Leben einsetzten für die Freiheit ihrer Heimat. Diese nationale Befreiungsbewegung umfasste Frauen und Männer, Kommunisten und Katholiken, Liberale und Sozialdemokraten, Gewerkschafter und auch Konservative.
Wir ehren all diese Patrioten, den Beitrag der antifaschistischen Allianz und der nationalen Befreiungsbewegungen der Völker.
Der 8. Mai 1945 ist damit der Tag der Befreiung und des Sieges für alle vom deutschen Faschismus bedrohten Völker, für die Kämpfer gegen den Faschismus in allen Ländern, für alle Verfolgten und Opfer faschistischer Regime. Diese historische Wahrheit wird zunehmend verdrängt. Die Verbrechen des Faschismus werden relativiert, Kollaborateure rehabilitiert oder zu "Freiheitshelden" stilisiert. Die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer - FIR - Bund der Antifaschisten verwahrt sich gegen alle Versuche der Etablierung eines reaktionären Geschichtsbildes - geprägt von Totalitarismusdoktrin und Geschichtsverfälschung - in Europa.
Wir erinnern anlässlich dieses Jahrestages daran:
Der 8. Mai 1945 markiert den Beginn einer neuen Politik in den internationalen Beziehungen. Die Gemeinsamkeit des Handelns aller Nazigegner schuf die Grundlage für die Gründung der Vereinten Nationen und die Fixierung von Grundlagen des Völkerrechts, die die Basis für die Verfolgung und Verurteilung der Hauptkriegsverbrecher im Nürnberger Tribunal darstellten.
Nach dem Sieg über den Nazifaschismus erhielten die Völker verschiedener Länder zum ersten Mal politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Rechte, die in ihren Verfassungen und Rechtsgrundlagen fixiert worden waren. Dies war auch bedeutend für die Verstärkung des antikolonialen und antifaschistischen Kampfes in den Ländern, in denen solche Regime noch bestanden.
Heute gilt oftmals - im Gefolge des Zusammenbruchs der früher sozialistischen Länder - das "Recht des Stärkeren" in den internationalen Beziehungen. Vereinbarungen und internationales Recht - entstanden unter dem Dach der UNO - wird gebrochen und ausgesetzt. Daher müssen wir unseren Kampf verstärken gegen imperialistische Interventionen und Übergriffe, gegen Militarisierung und für die Wiederherstellung der Autorität des internationalen Rechts und der Entschließungen der Vereinten Nationen.
Die gemeinsame Losung aller Antifaschisten lautete "Nie wieder!" Dies ist Verpflichtung für heute und morgen. Gemeinsam mit den Angehörigen heutiger Generationen handeln wir
- gegen Neofaschismus, extreme Rechte und Rechtspopulismus,
- gegen soziale Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus,
- gegen Krieg und Terrorismus sowie deren gesellschaftlichen Wurzeln.
Ausgehend von der Gemeinsamkeit im Handeln gegen die faschistische Barbarei treten die 65 Mitgliedsorganisationen der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - Bund der Antifaschisten in Israel und Europa heute ein
- für Frieden und Abrüstung,
- für politische und soziale Menschenrechte, für Demokratie.
So schaffen wir eine "neue Welt des Friedens und der Freiheit!"

Nachruf auf Stefan Doernberg (Deutschland)

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Kameraden Stefan Doernberg, dem
Vorsitzenden der DRAFD, der Organisation der Deutschen im Exil, in der Résistance und an
der Seite der Anti-Hitler-Koalition. Im Alter von 85 Jahren verstarb er am Vorabend des 8.
Mai in Berlin.
1935 floh Doernberg mit seinen jüdischen Eltern aus Berlin-Wilmersdorf in die Sowjetunion.
Er machte in Moskau Abitur und meldete sich am Tag des Überfalls, seinem 17. Geburtstag,
zur Roten Armee. Nach Hindernissen kam er im Sommer 1941 an die Front. »Mit der 8.
Gardearmee führte mich der schwere und unvergeßliche Weg des Krieges durch die
Ukraine, Belorußland und Polen bis in meine Geburtsstadt Berlin«, erinnerte er sich.
In der Schlacht um Berlin war er Dolmetscher für Tschuikow, als dieser die Kapitulation
verhandelte. Er tippte am 2.Mai General Weidlings Befehl zur Aufgabe mit mehreren
Durchschlägen (von denen ein Exemplar in seinem Besitz verblieb). Anschließend fuhr
Leutnant Doernberg im Lautsprecherwagen durch die zerstörte Stadt und forderte seine
Landsleute auf, die Waffen zu strecken.
Nach dem Krieg studierte er Geschichte an der Lomonossow-Univeristät Moskau. Später
leitete er das Deutsche Institut für Zeitgeschichte in Berlin/ DDR, wurde Professor und
schließlich Direktor des Instituts für Internationale Beziehungen an der Akademie für Staatsund
Rechtswissenschaften. Von 1981 bis 1987 war Stefan Doernberg Botschafter der DDR
in Finnland.
Zu seinem 85. Geburtstag im Juni 2009 gratulierte die FIR: „Vor wenigen Monaten erst hast
Du eine neue politische Aufgabe übernommen, die uns verbindet und in Vorbereitung der
Jahrestage 2010 von großer Bedeutung sein wird, den Vorsitz in der DRAFD. Es zeigt
einmal mehr, dass Du immer noch bereit bist, „Deinen Platz an der Front“ zu übernehmen
und dies insbesondere in der Verbindung zu den russischen Freunden und Kameraden.“
Nun ist Stefan Doernberg am 3. Mai 2010, wenige Tage vor den großen Feierlichkeiten zum
65. Jahrestag des Siegs, den er miterkämpft hat, verstorben.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Michel Vanderborght
Dr. Ulrich Schneider
Präsident
Generalsekretär
Kampagne "nonpd" - 5000 Gründe für NPD-Verbot

Die Kampagne "nonpd" der VVN-BdA hat im Jahr 2007 dazu beigetragen, dass das Thema NPD-Verbot auf die politische Agenda zu setzen. 175.445 Unterzeichner unseres Aufrufes an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages warten bis heute auf eine angemessene Antwort.
Am 27. Januar 2009 begann deshalb nach intensiver Vorbereitung die von vielen erwartete Fortsetzung unserer Kampagne, die wir bis zum 8. Mai 2010, dem 65. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg führen werden. Wir bauen darauf, dass uns wieder viele Menschen unterstützen, denen das Logo "nonpd" und die Losung "NPD-Verbot jetzt!" etwas bedeuten und die an einer offensiven und zielgerichteten Aktion teilnehmen wollen.
In der Kampagne 2007 zeigte sich, dass viele Bürgerinnen und Bürger mehr zu geben haben, als nur ihre Unterschrift. Sie teilten uns ihre Erfahrungen, Erlebnisse, Einschätzungen und ihre Wünsche mit. Ein Teil schrieb voller Wut und Empörung, andere mit kühlem Kopf. Manches entstand in Teamwork, einiges hastig, anderes nach tagelangem Nachdenken. Einige schickten Fotos oder Zeichnungen, das Logo "nonpd" wurde uns in allen möglichen Varianten zugesandt. Mit unserer neuen Kampagne wollen wir solche Leistungen aktiv einwerben, also Menschen ermutigen, ihrem Protest gegen die NPD auf vielfältige Weise Ausdruck zu verleihen und ihrem Anliegen eine gemeinsame Stimme zu geben. Jede dieser Stimmen ist ein "Grund" für das Verbot der NPD. 5000 solcher Gründe wollen wir mindestens dokumentieren.
Auf unserer neuen Kampagnenhomepage werden wir all dies in einem "kollektiven Lesebuch" sammeln und die Beiträge entsprechend des Entstehungsortes auf einer Landkarte Deutschlands eintragen. Die Landkreise können angeklickt und die dort abgelegten Beiträge gelesen werden. Es entsteht also eine sich stetig verdichtende "Anti-NPD-Landkarte".
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Gemeinsame Erklärung der internationalen und nationalen Organisationen der ehemaligen NS-Opfer
(Warschauer Erklärung)
Vor 65 Jahren kapitulierte Nazi-Deutschland. Integraler Bestandteil des NS-Zwangsregimes war die „Deutsche Reichsbahn“. Sie verschleppte Millionen Menschen aus ganz Europa in den Tod oder in ein Sklavendasein. Ohne die „Deutsche Reichsbahn“ und ihre Massentransporte wären die Morde, die Ausbeutung und die unmenschlichen Leiden der Opfer unmöglich gewesen. Die Wagen der „Deutschen Reichsbahn“ wurden für Hunderttausende zu rollenden Särgen.
Wir sind Überlebende dieser Todestransporte. Für unseren Weg in Vertreibung, Gefangenschaft und Vernichtung hat die „Deutsche Reichsbahn“ Kilometer für Kilometer Gebühren erhoben. An den Massenverbrechen hat sie sich bereichert.
Auch 65 Jahre danach ist die Verbrechensbeihilfe der „Deutschen Reichsbahn“ nicht abgegolten. Eine angemessene Ehrung der Millionen, die von den Transporten mit der „Deutschen Reichsbahn“ nicht zurückkehrten, wäre längst an der Zeit gewesen. Den bedürftigen Überlebenden zu helfen, sollte selbstverständlich sein.
In diesem Jahr feiern die „Reichsbahn“-Erben ihr 175. Jubiläum. Es ist höchste Zeit, dass sie sich der eigenen Geschichte stellen. Die historischen Nachfolger der „Deutschen Reichsbahn“ müssen ihrer moralischen und finanziellen Pflicht endlich nachkommen.
Wir appellieren an die deutsche und internationale Öffentlichkeit, sich an die Seite der Überlebenden zu stellen und für Aussöhnung und Gerechtigkeit einzutreten.
Warschau, den 26. März 2010
Weißrussland:
Nina A. Lycz, Weißrussische Vereinigung ehemaliger Minderjähriger NS-Häftlinge
Michail A. Treister, Weißrussische Gesellschaftliche Organisation der Juden – Ghetto- und NS-Konzentrationslagerhäftlinge
Elwina Siemakowa, Weißrussische Gesellschaftliche Organisation der „Ostarbeiter“
Aleksanda W. Borisowa, Weißrussische Vereinigung ehemaliger Häftlinge Deutscher Konzentrationslager und Antifaschistischer Widerstandskämpfer während des Krieges
Polen:
Józef Sowa, Vereinigung der durch das Dritte Reich Geschädigten Polen
Stanislaw Zalewski, Polnischer Verband ehemaliger Politischer Häftlinge der NS-Gefängnisse und Konzentrationslager
Tomasz Miedzinski, Vereinigung der Jüdischen Kombattanten und Geschädigten im Zweiten Weltkrieg
Czeslaw Cywinski, Weltverband der Soldaten der Heimatarmee
Edmund Baranowski, Verband der Warschauer Aufständischen
Dionizy Smyk, Rat der Kombattanten und Verfolgten in Kleinpolen, Polnischer Verband der Soldaten der Bauernbataillone, Abteilung in Krakow
Benedykt Wietrzykowski, Vereinigung der Ausgesiedelten aus Gdynia
Zdzislaw Rakoczy, Vereinigung der ehemaligen Polnischen Politischer Häftlinge, Abteilung in Kleinpolen, Krakau
Edward Szczesniak, Vereinigung der „Grauen Reihen” [konspirative Pfadfinderbewegung] in Warschau
Jerzy J. Kowalewski, Gesellschaft zur Pflege des Andenkens an Auschwitz, Abteilung in Warschau
Roman Kwiatkowski, Vereinigung der Sinti und Roma in Polen
Wlodzimierz Woloszynski, Vereinigung der Kriegskinder in Polen
Russland:
Nikolai A. Makhutow, Internationaler Verband der minderjährigen NS-Opfer
Nikolai Dorozynski, Russischer Verband der minderjährigen NS-Häftlinge
Ukraine:
Markian D. Demidow, Ukrainischer Verband der Häftlinge – Opfer des Nazismus
Dr. Boris Zabarko, Ukrainischer Verband der Juden – ehemaliger Ghetto- und NS-Konzentrationslagerhäftlinge
Witalij Kaczanowski, Organisation der Antifaschistischen Widerstandsbewegung
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In einer Gemeinsamen Erklärung appellieren 21 Opferorganisationen aus 4 Ländern an die DB AG.
Das Nachfolgeunternehmen der "Reichsbahn" wird aufgefordert, die letzten Überlebenden der NS-Massendeportationen endlich angemessen zu unterstützen.
Die Bundesregierung weist den Appell zurück und behauptet, die DB AG sei zu nichts verpflichtet.
Wir bitten Sie, die Opfer zu unterstützen. Bitte zeichnen und verbreiten Sie die Online-Petition "Aussöhnung und Gerechtigkeit"!
Mit herzlichen Dank
Unterzeichnen können Sie hier:
http://zug-der-erinnerung.eu/AuG.php >>> >>> >>>
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Grösser: Strg und +
Kleiner: Strg und -
Standard: Strg und 0

17. April 2010
- Treffen des VVN-BdA Zwickau
10:00 Uhr / Politikkontor

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Bild 1 - Postsäule
Stadt Zwickau
www.zwickau.de
Bild 2 - Theater/Rathaus
(c)mattrose
http://picasaweb.google.com/lh/photo/IO-m6vuZBUNxPNxH1w9ohg
Bild 3 - Schumanndenkmal
André Karwath - Aka
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Bild 4 - OdF-Denkmal
André Karwath - Aka
http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Aka
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